Cruz de ferroDu bist auf der Suche nach einem ganz individuellen Gedicht?

Vielleicht möchtest Du ein Geburtstagskind überraschen, einem Freund etwas Besonderes schenken oder für Dein Buch oder Deine Geschichte ein paar passende Reime finden? Dann bist Du hier genau richtig!

Wir bieten Dir Gedichte NACH Wunsch

Und das bedeutet: wir erstellen Dir Dein Gedicht. Unten siehst Du ein paar Beispiele, für lange und kurze Gedichte – aber natürlich kommt es immer darauf an, was Du mit dem Gedicht eigentlich sagen möchtest. Frag’ uns – wir helfen Dir gerne!

Beispiele

Dieses Gedicht ist für Dich

Dieses GEDICHT ist für Dich

ich zapp für Dich in eine Doku rein
mittendrin schläfst Du dann ein
ich weck Dich nicht, ich bin ganz leis’
so kann ich Dein Beschützer sein

wenn du schläfst
betret’ ich deinen Traum
passe auf dich auf
du bemerkst das kaum

denn es ist nur der Wunsch
zu bewahren was ich mag
so tue ich das gerne
an jedem neuen Tag

nein es geht hier nicht um mich
dieses Gedicht ist nur für Dich

Des Herzens Schwere

Die Schwere meines Herzens
Organischer Defekt?
Ist es Mangel an Volumen
Der die Atemnot erweckt?

Vor jeder neuen Woche
An jedem neuen Tag
Beginn ich mich zu fragen
Was der Sinn davon sein mag

Ich spüre jede Faser
Ich bin mir selbst bewusst
Fühl alle Emotionen
Angst, Trauer und auch Lust

Egal was ich beginne
Egal was ich auch tu
Nach kurzer heißer Phase
Wird’s langweilig im Nu

Nichts mag mein Leben füllen
Nichts gibt mir fernes Ziel
Selbstauferlegte Zwänge
Sind mir schnell zu viel

Nach nunmehr vierzig Jahren
Fühl ich mich schon sehr alt
Ich quäle mich mit Fragen
Und seh das Ende bald

Es ist wohl nicht das Rauchen
Und auch nicht Schnaps und Bier
Finstre Gedanken sind es
Führen den Sarg zu mir

Ich halte mich für clever
Und gebe gerne Rat
Doch schaffe es nicht selber
Zu Glauben an die Tat

Ich messe mich an and’ren
Und suche deren Lob
Doch spucke auf den Stand
In den ich mich erhob

Ich möchte gerne weilen
In mir und meiner Welt
Frieden sie mir stiftet
Und Ruhe mir erhält

Recht auf Leben in der Welt
Wurde mir gegeben
Warum also Rechtfertigung
Wozu das ganze Streben?

Die meisten Menschen die ich seh
Will ich nicht näher kennen
Solche die ich wirklich mag
Kann wenige ich benennen

Mein Trost und auch mein Anker
Doch ebenso mein Leid
Ist Mitleid für das Leben
Welch Ungerechtigkeit

Stell ich mir vor das Leiden
Das jemanden befällt
Möcht ich am liebsten fliehen
Der Grausamkeit der Welt

Hätt ich die Wahl zu sehen
Das Ende dieser Welt
Würd ich wohl lieber gehen
Solange sie noch hält

Ich hänge mich an Menschen
Die ich besonders mag
Doch kann ich mir nicht denken
Wie wird der letzte Tag

Der Schmerz den ich verspüre
Wenn jemand Liebes geht
Der Schmerz den meine Liebste
An meinem Grabe hält

Ich kann mich nicht entscheiden
Welch Schicksal schlimmer ist
Und dieses dunkle Denken
Nun meine Seele frisst

Ich fühle mich so schwächlich
So leer und ohne Kraft
Befolge meine Pflichten
Doch ohne Leidenschaft

Ich habe Angst vor Schmerzen
Und vor Sterblichkeit
Doch sehn ich nach dem Ende
Der Lebensleidenszeit

Ich werde mich nicht beugen
Aufgabe ist zu leicht
Ich hoffe dass mein Mut
Für das Leben reicht

So muss ich mich nicht schämen
Denn ich bin so wie ihr
Egal was ich auch schaffe
Am Ende ich’s verlier

Der Cookie
Überall wo ich schaue
Cookie Warnungen
die ich wegklicken muss
So ein Verdruss

Das Klassendiagramm
Dem alten Klassendiagramm
wird’s auf dem Reißbrett schließlich klamm
es möchte seine Existenz beenden
und ein paar Relationen spenden